Beratungen in der Pandemie

In der EUTB-Beratungsstelle gibt es wieder mehr persönliche Beratungen. Zurückzuführen ist das vermutlich auf die gestiegene Impfquote und auf das Bedürfnis nach persönlichem Kontakt. Bis auf weiteres gilt für persönliche Beratungen die 3 G-Regel.
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In der EUTB-Beratungsstelle von WüSL gibt es wieder mehr persönliche Beratungen. Zurückzuführen ist das vermutlich auf die gestiegene Impfquote und auf das Bedürfnis nach persönlichem Kontakt. Bis auf weiteres gilt für persönliche Beratungen die 3 G-Regel.

Beratungen seit Beginn der Pandemie fanden lange Zeit hauptsächlich telefonisch statt. Für die eher seltenen persönlichen Beratungen im Büro wurde die Beratungsstelle eingerichtet: Mit Desinfektionsmitteln und einer Glasscheibe auf dem Tisch. Abstand wird gewahrt. Viele der Beratungen wurden im Rahmen von Homeoffice bearbeitet. 

Folgendes Konzept verfolgt WüSL mit seiner EUTB-Beratungsstelle nun seit Mitte Oktober 2021: 

  • Für Beratungen in Präsenz (in der Regel mit Termin): 3 G-Regel (geimpft, genesen oder getestet); wir halten einen Laientest vor, der nötigenfalls vor Eintritt ins Gebäude durchgeführt werden kann. Für Präsenzberatungen soll vorher ein Termin vereinbart werden, damit sich nicht zu viele Menschen gleichzeitig in den Räumen aufhalten. 
  • Für unsere EUTB-Berater*innen: mindestens einmal wöchentlich einen Corona-Test (als Laientest), der vom Träger WüSL bezahlt wird (es sind nie alle gleichzeitig im Büro, da wir zum Teil im Homeoffice arbeiten) 

Ein Hintergrund ist, dass alle unsere Berater*innen Peer Counselor*innen sind, also selber behindert oder chronisch erkrankt. Zum Teil liegen hier erhöhte Gefährdungen vor. Auf der anderen Seite ist es uns wichtig, dass Ratsuchende sich bei uns sicher fühlen. Hier ist Transparenz bereits im Vorfeld wichtig und wird auch nachgefragt. Selbstverständlich werden auch die üblichen Hygienemaßnahmen in der Beratungsstelle eingehalten.